Join the rally! Support us on Facebook Twitter E-Mail us! Get involved Resources

Unterstützerinnen und Unterstützer


„Die EU sollte endlich aufhören, im globalen Wettlauf des grenzenlosen Egoismus und Kapitalismus die USA zu überflügeln, sondern sollte sich wieder auf die „europäischen“ Werte der sozialen Sicherheit, Gerechtigkeit und sozialen Marktwirtschaft besinnen. Gerade im Umgang mit den Schwächsten unserer globalen Gesellschaft könnte Europa ein positives Beispiel gegen den globalen Trend der Ausgrenzung setzen und endlich beginnen, das in der EU-Grundrechtecharta garantierte Recht auf Asyl mit Leben zu erfüllen.“ Manfred Nowak, Menschenrechtsexperte


„23.000 Menschen, die vor Verfolgung, Krieg und Hunger nach Europa geflohen und an dessen Grenzen gestorben sind, müssen Anlass für politisches Handeln sein.“ Manuel Rubey, Schauspieler


„Die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte legen grundlegende Rechte fest, die wir alle selbstverständlich für uns in Anspruch nehmen. Einer dieser Artikel bestimmt, dass "jede/r das Recht hat, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen." Dass diese Forderung ausgerechnet bei besonders schutzbedürftigen Menschen so oft außer Kraft gesetzt und willkürlich verhandelt wird, ist eine Schande. Menschenrechte kennen keinen Grenzen! Halten wir uns daran und übernehmen gemeinsam die Verantwortung für eine menschliche und solidarische Asylpolitik.“ Barbara Pichler, Festivalleitung Diagonale


„Es geht uns so gut! Wir, hier in Österreich leben seit nunmehr 69 Jahren in Frieden, Jahrzehnte in denen es nur voran ging mit unserem Lebensstandard, mit individuellem Wohlstand und Wohlbefinden für sehr sehr viele von uns. Da wird unser Standard einerseits zu selbstverständlich und andererseits zu kostbar um ihn zu teilen. Dem gilt es entgegenzuarbeiten- Vehement! Teilen heißt die Devise. Teilen von Wohlstand und Gewähren von Rechtstaatlichkeit. Menschenrechte - Grenzenlos tut es – MITMACHEN ist der erste Schritt!“ Terezija Stoisits, Volksanwältin a. D.


„Als Kinder politischer Flüchtlinge ist es für uns besonders bitter mit anzusehen, wie die Rechte verfolgter und traumatisierter Flüchtlinge heutzutage in Europa mit den Füßen getreten werden. Doch wer sagt, dass wir das überhaupt mitansehen müssen? Die Zeit zu handeln ist gekommen, und es liegt in der Hand jedes Einzelnen, mit seinen Taten für ein Umdenken zu sorgen.“ Arman & Arash T. Riahi, Filmemacher


„Menschenrechte kennen keine Grenzen. Dem ist nichts hinzuzufügen!“
Michael Reisecker, Reiseckers Reisen


„Für den Fluss von Geld und Waren auf dieser Welt existieren keine Grenzen mehr. Nur für Menschen. Wir lassen Europa von der bewaffneten Agentur FRONTEX umstellen und Menschen abwehren, die Schutz vor Verfolgung, Krieg oder Hunger suchen. Mehr als 23.000 tote Männer, Frauen und Kinder in den vergangenen 13 Jahren. Die Korrupten sind wir selbst, wenn wir zu dieser menschenverachtenden Politik schweigen und tausende Tote in Kauf nehmen, weil wir um unseren Wohlstand bangen. Die bevorstehende Europawahl ist eine entscheidende Möglichkeit, den verantwortlichen PolitikerInnen zu zeigen, dass wir, die EuropäerInnen, die Einhaltung der Genfer Menschenrechtskonvention und eine entsprechend gestaltete Aslypolitik einfordern.“
Katharina Mückstein, Regisseurin


„Menschen, die aufgrund von Verfolgung oder massiver Diskriminierung ihre Heimat verlassen müssen, haben eine Recht auf faire Behandlung und ein Leben in Sicherheit und Frieden. Wird dieses Recht aus politischem Kalkül in Frage gestellt, ist das ein Verrat an genau jenen Werten, auf die Europa so stolz ist.“
Stephan Procházka, Professor für Arabistik, Universität Wien


„KNAPP UNTER DER PUMMERIN
DA STEHT EIN MUEZZIN
UND DENKT:
BEI MIR DAHAAM
DA IST DER ISLAM
UND ICH STEH ALS MUEZZIN
KNAPP UNTER DER PUMMERIN
WAS FÜR EIN AUSBLICK!

Die Moral von diesem Gedicht: GEBELLTEN PAROLEN TRAUE NICHT!“ Bogumil Balkansky, Journalist & Autor


"Hätten unsere Vorfahren die Grenzen ebenfalls dicht gemacht, dann gäbe es in Wien kein Kaffeehaus (Kolschitzky), keine Lippizaner (Lipica), kein Belvedere (Prinz Eugen von Savoyen), keine Zauberflöte (Mozart), keinen Radetzkymarsch (Radetzky bzw. J. Strauß), keinen Donauwalzer (J. Strauß Jr.), keine Oper (Van der Nüll, Siccardsburg), keinen Kottan und keinen Ostbahn-Kurti (2*Resetarits), keine Wiener Tschuschenkapelle (Ninic), ja und mich gäb es auch nicht (Blaboll). Und so wollten wir leben?“ Gerhard Blaboll, Schriftsteller, Kabarettist und Radiomoderator


„Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (MATTHÄUS 25,37-40) TOMAK, Künstler